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	<title>einsodernull &#187; Interaktion</title>
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	<description>Das Blog für Darstellungsformen im Netz</description>
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		<title>Infografik als Selbstzweck: Viel gesehen und nichts gelernt</title>
		<link>http://einsodernull.de/infografik-zum-selbstzweck-viel-gesehen-und-nichts-gelernt-1173/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lissmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Karten]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Conflict History ist ein beeindruckendes Mashup, das alle Kriege der Menschheitsgeschichte auf einer interaktiven Karte darstellt. Technisch toll gemacht. Doch über das eigentliche Thema, die großen Konfliktlinien, lernt man daraus leider nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich über jeden Versuch, komplexe Zusammenhänge spielerisch und leicht verständlich darzustellen. So ging es mir auch, als ich einen ersten Blick auf diese interaktive Infokarte warf: <a title="Conflict history: Browse the timeline of war and conflict across the globe" href="http://www.conflicthistory.com/">Conflict history – Browse the timeline of war and conflict across the globe</a> stand darüber. Aber dann begann ich mich zu ärgern.</p>
<p>Das große Versprechen, nämlich die Geschichte globaler Konflikte erfahrbar zu machen, kann die Applikation nicht erfüllen. Sie ist <a title="Netzpolitik: Kriege der Weltgeschichte visualisiert" href="http://www.netzpolitik.org/2011/kriege-der-weltgeschichte-visualisiert/">unbestritten ein Beispiel dafür, wie aus offenen Daten</a> (als Quellen werden Freebase und Wikipedia genannt) und halbwegs offenen Karten beeindruckende Mashups entstehen können. Aber Conflict History hat mir <a title="Basic Thinking: Interaktive Karte aller Kriege der Geschichte" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/04/07/conflict-history-interaktive-karte-aller-kriege-der-geschichte/">nicht geholfen, die kriegerische Geschichte der Menschheit besser zu verstehen</a>.</p>
<p>Was ich statt dessen gelernt habe? In den vergangenen zweitausend Jahren gab es sehr viele Schlachten mit vielen Millionen Toten in fast allen Teilen der Welt. Große Überraschung.</p>
<p>Mir fehlen die großen Linien, Zusammenhänge, irgendeine Form von Einordnung, Kontext, Historie. Ich bekomme nur einen Zeitstrahl von Schlachten auf einer Karte, die dazu noch unübersichtlich wird, sobald man einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren auswählt. Dazu erhalte ich erklärende Kurztexte aus der Wikipedia die ich mir aber dank der <a title="Wikiepedia: 17th Century conflicts" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Category:17th-century_conflicts">Listenfunktion auch gleich da abholen könnte</a> (ist viel übersichtlicher).</p>
<p>Vielleicht hätte es schon gereicht, die einzelnen Konflikte zu gruppieren (Bürgerkriege, zwischenstaatliche Kriege, Kriege um Rohstoffe) und sie über die Karte leichter zugänglich zu machen.</p>
<p>Vielleicht hätte es irgendeine Art von Logik gebraucht, die aus der Timeline eine Geschichte macht: Der Wiener Kongress nach den →Napoleonischen Kriegen ordnete Europas Nationalstaaten neu, es folgte eine relativ lange Phase des Friedens auf dem Kontinent, die erst durch den →Krimkrieg beendet wurde.</p>
<p>Vielleicht kann ein Zeitstrahl, so interaktiv er auch sein mag, das alles aber gar nicht leisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>PS: Hat jemand herausgefunden, wer hinter conflicthistory.com steckt? Das geht aus der Seite nämlich auch nicht hervor.</em></p>
 <p><a href="http://einsodernull.de/?flattrss_redirect&amp;id=1173&amp;md5=f95cf3d79dcd00335defa525ba4f94a4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://einsodernull.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Newsgame: Wie die User den Haushalt sanieren würden</title>
		<link>http://einsodernull.de/wie-die-user-der-new-york-times-den-haushalt-sanierten-1121/</link>
		<comments>http://einsodernull.de/wie-die-user-der-new-york-times-den-haushalt-sanierten-1121/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lissmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Newsgame]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[UGC]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachtrag zum Budget Puzzle der New York Times. Die Redaktion hat nach einer Woche die Reaktionen der User analysiert und visualisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier war aus privaten Gründen eine Weile Ruhe, jetzt geht es weiter.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber ein Nachtrag zum <a href="http://einsodernull.de/newsgame-wie-wurden-sie-den-haushalt-sanieren-1079/">Beitrag über das Budget-Puzzle</a> der New York Times vom November. Die Redaktion hat nach einer Woche <a title="nyt.com: How Readers Chose to Fix the Deficit" href="http://www.nytimes.com/2010/11/21/weekinreview/21leonhardt.html?_r=4">das Feedback der User analysiert</a>. Und hält zuerst fest:</p>
<blockquote><p>Since the puzzle went online, there have been more than one million page views, and more than 11,000 posted Twitter messages about the puzzle &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist ein schöner Erfolg, vor allem wenn man sich das Sujet in Erinnerung ruft: Haushaltsdebatte (hört noch jemand zu?)</p>
<p>Vor allem aber haben sich die Redakteure mal genauer angesehen, welche Vorstellungen die User denn über das Budget der Vereinigten Staaten von Amerika entwickelt haben. Und die Ergebnisse unter anderem <a title="nyt.com: How Twitter Users Balanced the Budget" href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/11/21/weekinreview/21leonhardt-graphic.html?ref=weekinreview">in einer Infografik visualisiert</a>.</p>
<p>Ich will die Details an dieser Stelle nicht wiederholen (einige sind ganz spannend, <a title="nyt.com: How Readers Chose to Fix the Deficit" href="http://www.nytimes.com/2010/11/21/weekinreview/21leonhardt.html?_r=4">selber lesen</a>), sondern eigentlich nur festhalten: So geht&#8217;s. Aus einer sowieso guten Idee hat die New York Times noch mehr gemacht und gleich zweimal Aufmerksamkeit generiert. Und sie hat den Usern gezeigt, dass ihre Meinung wichtig ist und gehört wird.</p>
 <p><a href="http://einsodernull.de/?flattrss_redirect&amp;id=1121&amp;md5=814705ba5e4c12f66e1da31965c2b162" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://einsodernull.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Newsgame: Wie würden Sie den Haushalt sanieren?</title>
		<link>http://einsodernull.de/newsgame-wie-wurden-sie-den-haushalt-sanieren-1079/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lissmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Miniformate]]></category>
		<category><![CDATA[Newsgame]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Staat sparen muss, weiß jeder eine Lösung: Zuerst bei den anderen. Die New York Times macht ihre Online-User zum Finanzminister. Im "Budget Puzzle" müssen sie eine Streichliste abarbeiten, bis der Haushalt wieder ausgeglichen ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die 400 Milliarden Dollar wird das Haushaltsdefizit der USA im Jahr 2015 betragen. Wenn nicht bald etwas passiert. Steuererhöhungen, Subventionskürzungen, Umbauten im Sozialsystem zum Beispiel. Überflüssig zu sagen, dass auch in den USA jede politische Fraktion und jede Clientel da ihre eigenen Vorstellungen hat. 308 Millionen Finanzminister.</p>
<p>David Leonhardt hat für die Wochenendausgabe der New York Times einen Artikel (&#8220;<a title="O.K., You Fix the Budget" href="http://www.nytimes.com/2010/11/14/weekinreview/14leonhardt.html?_r=1">O.K., You Fix the Budget</a>&#8220;) geschrieben, der sachlich richtig, aber recht spröde das Problem beschreibt.</p>
<p>Spannend wird&#8217;s online. Das Team der NYT hat einen Budget-Rechner entwickelt, das Tool heißt dort &#8220;<a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/11/13/weekinreview/deficits-graphic.html?ref=weekinreview">Budget Puzzle</a>&#8220;. In je einer Punktgrafik werden die zwei Arten der Haushaltsklemme dargestellt: kurzfristiges Defizit (bis 2015) und langfristiges Defizit (bis 2030).</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/11/13/weekinreview/deficits-graphic.html?ref=weekinreview"><img class="size-full wp-image-1098 " title="NYT Budget Puzzle" src="http://einsodernull.de/wp-content/uploads/2010/11/puzzle1.png" alt="NYT Budget Puzzle (© nyt.com)" width="475" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">NYT Budget Puzzle (© nyt.com)</p></div>
<p>Die User können aus einer Liste mit gut zwei Dutzend Lösungsvorschlägen wählen. Die finanziellen Folgen ihrer Maßnahmen werden in der Defizit-Grafik direkt angezeigt. Das Spiel ist supersimpel: Man muss nur so lange zusammenstreichen und Abgaben erhöhen, bis beide Rechnungen wieder ausgeglichen sind.</p>
<div id="attachment_1102" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/11/13/weekinreview/deficits-graphic.html?choices=x4g7g01d"><img class="size-full wp-image-1102" title="Haushalt saniert" src="http://einsodernull.de/wp-content/uploads/2010/11/solved.png" alt="" width="475" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">Haushalt saniert, Ergebnis auf Twitter verbreiten (©nyt.com)</p></div>
<p>Wenn das gelungen ist, kann das Ergebnis mit einem Permalink auf Twitter verbreitet werden:</p>
<blockquote><p>My plan for the deficit <a href="http://t.co/WiG19s1">http://t.co/WiG19s1</a> via @nytgraphics&#8221;</p></blockquote>
<p>Im Interview mit dem Blog <a href="http://10000words.net/2010/11/how-they-did-it-the-new-york-times-budget-interactive/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+10000words/wxYG+(10,000+Words)">10,000 Words sagt Kevin Quealy</a> von der New York Times, das Feedback sei überwältigend gewesen. &#8220;It’s one of the most tweeted graphics we’ve ever had.&#8221;</p>
<p>Dabei ist das bemerkenswerte am Budget Puzzle vor allem, wie einfach es funktioniert. Außer der Balkengrafik wurde komplett auf Flash verzichtet (und die &#8220;would have been created in HTML had there been more time&#8221;, Quealy). Die Liste und die Checkboxen sind rudimentäres JavaScript.</p>
<p>Auf 10,000 Words sagt <a href="http://twitter.com/#!/KevinQ">Quealy</a> auch, dass er am Dienstag vor Erscheinen der Wochenendausgabe die Arbeit am Projekt begonnen habe. Am Samstag Morgen wurden dann unter Druck gearbeitet. Den Autor David Leonhardt eingerechnet, arbeiteten fünf Personen am Budget Puzzle.</p>
<p>Das Erfolgsgeheimnis fasst Quealy so zusammen:</p>
<blockquote><p>We didn’t try to make it too flashy or we weren’t trying to show off our technical expertise.&#8221;</p></blockquote>
 <p><a href="http://einsodernull.de/?flattrss_redirect&amp;id=1079&amp;md5=06b723f86586fafb4731f2c9d822dc90" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://einsodernull.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Miniformate: Das halbe Leben verschlafen</title>
		<link>http://einsodernull.de/miniformate-wir-verschlafen-unser-halbes-leben-922/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lissmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Miniformate]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://einsodernull.de/dev/?p=922</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem Themenschwerpunkt über den Schlaf hat Zeit Online einen charmanten kleinen Schlafrechner entwickelt. Der macht Spaß und hilft, die Artikel zum Thema zu promoten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin momentan im Politik-Ressort von Zeit Online angestellt. Mit dem folgenden Projekt hatte ich nichts zu tun. Ist trotzdem irgendwie Kollegenlob, das nur vorab.</em></p>
<p>Nach den <a title="Wie die Irak Logs beim Guardian und der New York Times visualiert wurden" href="http://einsodernull.de/iraq-war-logs-zwei-mal-ein-tag-im-irak-900/">großen Brocken der letzten Tage</a> kommt hier ein sehr schönes kleines Format. Zum <a title="Themenschwerpunkt Schlaf auf Zeit Online" href="http://www.zeit.de/themen/wissen/zeitumstellung-und-schlaf/index">Themenschwerpunkt &#8220;Schlaf&#8221;</a>, der sich bei Zeit Online durch die ganze Woche zieht, hat die Redaktion einen Schlafrechner entwickelt. Wer über einen Slider sein Alter angibt, erhält die Zahl der Lebensjahre zurück, die schlafend verbracht wurden, in meinem Beispiel also zwölfeinhalb.</p>
<div id="attachment_923" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><a href="http://www.zeit.de/2010/44/Schlafkultur"><img class="size-full wp-image-923" title="zon-schlafrechner" src="http://einsodernull.de/wp-content/uploads/2010/10/zon-schlafrechner.png" alt="Schlafrechner auf Zeit Online" width="475" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Der Schlafrechner auf Zeit Online (© Zeit Online)</p></div>
<p>Das Ergebnis kann direkt dann auf Twitter und Facebook gepostet werden:</p>
<blockquote><p>Ich habe bisher 4559 Tage in meinem Leben schlafend verbracht. http://bit.ly/cWt4lI via @zeitonline #schlafrechner&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwei Gründe, warum diese kleine Spielerei wirklich gut umgesetzt ist:</p>
<ol>
<li>Der Rechner wird in alle themenrelevanten Artikel auf Zeit Online direkt eingebunden. Die Links in den Facebook- und Twitterposts der User verweisen direkt auf jenen Beitrag, den die User vorher gelesen haben (der ja wiederum auch ihren Followern und Freunden gefallen könnte). Der Social Media-Traffic wird so auf konkrete Inhalte gelenkt und nicht auf eine immer irgendwie abstrakte Themenseite.</li>
<li>Kein Flash, funktioniert also auch auf iPhone und iPad (mit kleinen Abstrichen bei der Usability)</li>
</ol>
<p>Natürlich könnte man den Schlafrechner noch ausfeilen (Ich und acht Stunden Schlaf? Haha.). Aber in diesem Fall liegt der Reiz tatsächlich in der Einfachheit.</p>
 <p><a href="http://einsodernull.de/?flattrss_redirect&amp;id=922&amp;md5=b4f1e6eff2c1ec79777f9085ff5e6283" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://einsodernull.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>User-Interaktion:Pro &amp; Contra als Tabelle</title>
		<link>http://einsodernull.de/pro-contra-als-tabelle-303/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lissmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[UGC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Lokalblog zeigt, wie man gemeinsam mit den Usern Argumente abwägen kann. Der Ansatz ist pragmatisch und übersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ortsansässiges Unternehmen will im badischen Heddesheim ein neues Logistikzentrum aufbauen. Das finden manche Einwohner gut, andere nicht. Wie gehen Lokaljournalisten damit um?</p>
<p>Die Autoren des Heddesheim-Blogs <a title="Eine Pro-/Contra-Debatte als Tabelle dargestellt" href="http://heddesheimblog.de/2009/10/11/die-aktuelleliste-pro-und-kontra-zu-pfenning/">sammelten in einer Tabelle</a> alle Argumente für und wider die Ansiedlung. Sieht nicht toll aus, funktioniert aber überraschend gut.</p>
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><a href="http://heddesheimblog.de/2009/10/11/die-aktuelleliste-pro-und-kontra-zu-pfenning/"><img class="size-full wp-image-309 " title="Heddesheim-Blog" src="http://einsodernull.de/wp-content/uploads/2010/05/heddesheim-475.png" alt="Heddesheim-Blog: Die aktuelle Liste: Pro und Kontra zu Pfenning" width="475" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Pro-/Contra-Debatte als Tabelle dargestellt (© Heddesheim Blog)</p></div>
<p>Das liegt unter anderem daran, dass die Tabelle nach knappen Antworten verlangt. Die Blog-Autoren sagen ihren Leserinnen und Lesern ganz klar, wie die Beiträge auszusehen haben, welche Leserbeiträge aussortiert werden und wie sie mit Mehrfachnennungen umgehen wollen:</p>
<blockquote><p>So stellen wir uns Antworten vor: Fakt, Argument, These [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>Gemessen an Debatten, die als unsortierter Kommentarthread geführt werden, schafft dieses Verfahren einen enormen Gewinn: Konkrete Argumente, die sich auf Grund ihrer Anordnung sogar mit einem Blick erfassen lassen.</p>
<p>Wer ein ähnliches Format in technisch fortgeschrittener Form besichtigen möchte, kann einen Blick auf die <a title="COSMiQ Pro &amp; Contra" href="http://pc.cosmiq.de/disc/show/7572/meine+mutter+hat+eine+bar,+in+der+sie+die+WM+ausstrahlen+will,+soll+sie+diesen+song+während+dem+spi/">Pro &amp; Contra-Diskussionen von COSMiQ</a> werfen (dort führt offenbar die Software von Lycos IQ ein zweites Leben).</p>
 <p><a href="http://einsodernull.de/?flattrss_redirect&amp;id=303&amp;md5=27ad953aa0fd4557ec0628ac2dfc2ffe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://einsodernull.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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